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Maßnahmen nach dem Wohnungsaufsichtsgesetz - WAG -

Ziel des Wohnungsaufsichtsgesetzes ist es, Missstände zu beseitigen und Problemimmobilien wieder besser in den Griff zu bekommen. Missstände können durch Verwahrlosung / Vernachlässigung des Wohnraum oder durch Überbelegung von Wohnraum entstehen.

Die Städte und Gemeinden können bei Anzeichen der Verwahrlosung von Wohnraum frühzeitig regieren. Durch das Wohnungsaufsichtsgesetz sind den Städten und Gemeinden die notwendigen Instrumente gegeben worden, gleichzeitig sind sie vor Kostenrisiken geschützt. Mieter können sich bei Missständen an ihrer Wohnung, d.h. bei unzumutbaren Wohnverhältnissen, an die Gemeine wenden, sie müssen nicht zuvor ihre Rechte einklagen. Die Kommune kann den Mitern zur Seite treten und ihnen helfen, ihre Rechte einzusetzen.

Die Anforderung an Wohnraum wurden neu definiert und über die bauliche Ausstattung auf auf die ausstattungstechnische und hygienischen Anforderungen erweiter. Neu einbezogen wurde auch die Bereitstellung von Heizenergie bei Zentralheizungen. Die Auflistung der Anforderungen im Gesetz ist nicht abschließend. Das Verfahren wurde neu aufgestellt. Es wurde eine Generalklausel geschaffen, um Anforderungen zur Beseitigung von Verwahrlosung und Missständen zu treffen.

Um Überbelegung zu vermeiden oder zu beenden, wurden Mindestanforderungen an Wohnraum definiert. 9 qm Wohnfläche für Erwachsene und 6 qm für Kinder (bis 6 Jahre) Dies sind Mindestanforderungen, um menschenwürdige Unterbringung zu sichern. Mieter können sich bei der Gemeinde über den Stand des Verfahrens gegebn den Eigentümer informieren. Die Ausführung des Gesetzes liegt inder kommunalen Selbstverwaltung. Zuständig sind die kommunalen Wohnungsämter.

Rechtsgrundlagen allgemein

  • Wohnungsaufsichtsgesetz NRW - WAG NRW -
  • Gesetz zur Förderung und Nutzung von Wohnraum NRW - WFNG NRW -
  • Wirtschaftsstrafgesetz

Unterlagen

  • Mietvertrag
  • Eventuell bereits erfolgte schriftliche Mängelanzeige an den Vermieter
  • Antragsformular auf Besichtigung der Mietwohnung nach dem WAG

Zuständige Organisationseinheit

Es hilft Ihnen weiter

Maßnahmen nach dem Wohnungsaufsichtsgesetz - WAG -

Ziel des Wohnungsaufsichtsgesetzes ist es, Missstände zu beseitigen und Problemimmobilien wieder besser in den Griff zu bekommen. Missstände können durch Verwahrlosung / Vernachlässigung des Wohnraum oder durch Überbelegung von Wohnraum entstehen.

Die Städte und Gemeinden können bei Anzeichen der Verwahrlosung von Wohnraum frühzeitig regieren. Durch das Wohnungsaufsichtsgesetz sind den Städten und Gemeinden die notwendigen Instrumente gegeben worden, gleichzeitig sind sie vor Kostenrisiken geschützt. Mieter können sich bei Missständen an ihrer Wohnung, d.h. bei unzumutbaren Wohnverhältnissen, an die Gemeine wenden, sie müssen nicht zuvor ihre Rechte einklagen. Die Kommune kann den Mitern zur Seite treten und ihnen helfen, ihre Rechte einzusetzen.

Die Anforderung an Wohnraum wurden neu definiert und über die bauliche Ausstattung auf auf die ausstattungstechnische und hygienischen Anforderungen erweiter. Neu einbezogen wurde auch die Bereitstellung von Heizenergie bei Zentralheizungen. Die Auflistung der Anforderungen im Gesetz ist nicht abschließend. Das Verfahren wurde neu aufgestellt. Es wurde eine Generalklausel geschaffen, um Anforderungen zur Beseitigung von Verwahrlosung und Missständen zu treffen.

Um Überbelegung zu vermeiden oder zu beenden, wurden Mindestanforderungen an Wohnraum definiert. 9 qm Wohnfläche für Erwachsene und 6 qm für Kinder (bis 6 Jahre) Dies sind Mindestanforderungen, um menschenwürdige Unterbringung zu sichern. Mieter können sich bei der Gemeinde über den Stand des Verfahrens gegebn den Eigentümer informieren. Die Ausführung des Gesetzes liegt inder kommunalen Selbstverwaltung. Zuständig sind die kommunalen Wohnungsämter.

Rechtsgrundlagen allgemein

  • Wohnungsaufsichtsgesetz NRW - WAG NRW -
  • Gesetz zur Förderung und Nutzung von Wohnraum NRW - WFNG NRW -
  • Wirtschaftsstrafgesetz
  • Mietvertrag
  • Eventuell bereits erfolgte schriftliche Mängelanzeige an den Vermieter
  • Antragsformular auf Besichtigung der Mietwohnung nach dem WAG
https://serviceportal.hamm.de:443/dienstleistungen/-/egov-bis-detail/dienstleistung/1888/show
Wohnraumförderung
Gustav-Heinemann-Straße 10 59065 Hamm
Telefon 02381 17-8021
Fax 02381 17-2962

Frau

Kathrin

Willmann

A1.036 (Technisches Rathaus, 1. Obergeschoss)

02381 17-8023
willmann@stadt.hamm.de

Herr

Frank

Rother

A1.034 (Technisches Rathaus, 1. Obergeschoss)

02381 17-8031
rotherf@stadt.hamm.de

Herr

Johannes

Bely

Technisches Rathaus / A01.036

02381 17-4183
johannes.bely@stadt.hamm.de