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KIM - Kommunales Integrationsmanagement

Die Stadt Hamm ist Teilnehmerin des vom Land NRW initiierten Programms "KIM - Kommunales Integrationsmanagement". Ziel ist die Verbesserung und Weiterentwicklung der zur Integration und Teilhabe notwendigen Prozesse und Strukturen auf Grundlage des Teilhabe- und Integrationsgesetzes des Landes NRW vom 01.01.2022.

Die Stadt Hamm verfügt nicht nur eine lange Tradition der Zuwanderung zu unterschiedlichsten Zeiten und mit unterschiedlichen Qualitäten und Quantitäten (33% Migrationshintergrund, 15% Ausländer), sondern auch über gewachsene Strukturen und Prozesse der Integration der nach Hamm zugewanderten Menschen. Die Weiterentwicklung dieser Strukturen erfolgten zumeist in Anbetracht konkreter neuer Herausforderungen (z.B. des verstärkten Zuzugs von Geflüchteten oder aus den sog. EU2-Staaten) und auf der Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse einerseits und der Analysen und Reflexion praktischer Erfahrungen andererseits.

Die Stadt Hamm hat als eine von zwölf Modellkommunen an dem Landesprogramm „Einwanderung gestalten NRW“ teilgenommen. Das Land NRW nutzt in vielfacher Weise die Erfahrungen aus diesem Programm und hat zentrale Erkenntnisse zu den Grundpfeilern der aktuellen Förderstrategie (KIM) gemacht. In Hamm wird diese Strategie seit 2020 sukzessive eingeführt und umgesetzt, die im Kontext des Projekts „Einwanderung gestalten NRW“ vor Ort gesammelt worden sind. 

Ein wesentliches Produkt des Integrationsmanagements stellt das Kommunale Integrationskonzept dar. In diesem werden die politisch-strategischen Zielsetzungen formuliert und auf dieser Grundlage relevante Handlungsfelder definiert. Zur Umsetzung des Konzepts stellt die Stadt Hamm zusätzliche Mittel zur Verfügung, mit denen wiederum Maßnahmen umgesetzt werden, die Beiträge zu den identifizierten Handlungsfeldern leisten. Das Integrationskonzept wird regelmäßig fortgeschrieben.

Rechtsgrundlagen

Gesetz zur Förderung der gesellschaftlichen Teilhabe und Integration in Nordrhein-Westfalen (Teilhabe- und Integrationsgesetz)

Voraussetzungen

Das Kommunale Integrationsmanagement versteht sich als Brücke zwischen der Stadtverwaltung und Institutionen. Anregungen sind daher von allen Beteiligten willkommen. Dies können Einzelpersonen, Vereine, Wohlfahrtsverbände, Ehrenamtliche oder andere nicht genannte Institutionen sein.

Weitere Informationen

Zuständige Organisationseinheit

Es hilft Ihnen weiter

KIM - Kommunales Integrationsmanagement

Die Stadt Hamm verfügt nicht nur eine lange Tradition der Zuwanderung zu unterschiedlichsten Zeiten und mit unterschiedlichen Qualitäten und Quantitäten (33% Migrationshintergrund, 15% Ausländer), sondern auch über gewachsene Strukturen und Prozesse der Integration der nach Hamm zugewanderten Menschen. Die Weiterentwicklung dieser Strukturen erfolgten zumeist in Anbetracht konkreter neuer Herausforderungen (z.B. des verstärkten Zuzugs von Geflüchteten oder aus den sog. EU2-Staaten) und auf der Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse einerseits und der Analysen und Reflexion praktischer Erfahrungen andererseits.

Die Stadt Hamm hat als eine von zwölf Modellkommunen an dem Landesprogramm „Einwanderung gestalten NRW“ teilgenommen. Das Land NRW nutzt in vielfacher Weise die Erfahrungen aus diesem Programm und hat zentrale Erkenntnisse zu den Grundpfeilern der aktuellen Förderstrategie (KIM) gemacht. In Hamm wird diese Strategie seit 2020 sukzessive eingeführt und umgesetzt, die im Kontext des Projekts „Einwanderung gestalten NRW“ vor Ort gesammelt worden sind. 

Ein wesentliches Produkt des Integrationsmanagements stellt das Kommunale Integrationskonzept dar. In diesem werden die politisch-strategischen Zielsetzungen formuliert und auf dieser Grundlage relevante Handlungsfelder definiert. Zur Umsetzung des Konzepts stellt die Stadt Hamm zusätzliche Mittel zur Verfügung, mit denen wiederum Maßnahmen umgesetzt werden, die Beiträge zu den identifizierten Handlungsfeldern leisten. Das Integrationskonzept wird regelmäßig fortgeschrieben.

www.hamm.de/migration

Teilhabe- und Integrationsgesetz NRW (TIntG NRW)

Integration, Management, Integrationsmanagement, Prozessoptimierung, IKÖ, interkulturelle Öffnung, Migration, Zuwanderung, Steuerung, https://serviceportal.hamm.de:443/dienstleistungen/-/egov-bis-detail/dienstleistung/154341/show
Abteilung Integrationsmanagement
Sachsenweg 6 59073 Hamm

Frau

Bauer

02381 17-6068
melissa.bauer@stadt.hamm.de

Herr

Meier

5 (VG Sachsenweg 6, EG)

02381 17-6011
thomas.meier@stadt.hamm.de

Herr

Wiesniewski

0.04 (VG Sachsenweg 6)

02381 17-6064
lars.wiesniewski@stadt.hamm.de