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KIM - Kommunales Integrationsmanagement

Integration von A bis Z – Vom Ankommen bis zum Zusammenleben

Vor welchen Herausforderungen stehen neuzugewanderte Menschen in Hamm? Welche Stellen müssen sie aufsuchen und welche Hürden überwinden? Und wie können gleiche Teilhabechancen sowie ein diskriminierungsfreies Zusammenleben ermöglicht werden? Diese und weitere Fragen werden im Rahmen des Landesprogramms Kommunales Integrationsmanagement (KIM) bearbeitet. Dabei verfolgt KIM die Teilhabe- und Integrationsstrategie 2030 des Landes NRW und zielt darauf, strukturelle Veränderungsprozesse in der kommunalen Integrationsarbeit anzustoßen.

KIM als langfristiger Prozess wird in drei Bausteinen vom Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration (MKJFGFI) gefördert und kommunal umgesetzt.

Koordinierende Ebene (Baustein 1):

Um Integration kommunal zu gestalten und Integrationsprozesse zu verbessern, müssen Wege der Integration untersucht und strukturelle Problemlagen identifiziert und bearbeitet werden. Zugleich braucht es eine enge Zusammenarbeit aller Akteur:innen, die in der Integrationsarbeit in Hamm unterwegs sind. Dies sind zentrale Aufgaben der koordinierenden Ebene, welche den strategischen Overhead im KIM bildet und im Amt für Integration, Ausländer- und Flüchtlingsangelegenheiten angesiedelt ist. Die konkrete Umsetzung des KIM erfolgt in Zusammenarbeit mit weiteren Beteiligten der Integrationsarbeit in Projektgruppen und in der Lenkungsgruppe. Letztere bildet das entscheidende Gremium, welches sich aus Leitungsebenen verschiedener Akteur:innen zusammensetzt. Handlungsleitend im KIM sind die Erfahrungen und Perspektiven neuzugewanderter Menschen in Hamm, die im Case Management beraten und unterstützt werden.

Case Management (Baustein 2):

Das Case Management im KIM umfasst die Einzelfallberatung und Unterstützung von neuzugewanderten Menschen und richtet sich an Familien mit minderjährigen Kindern. Stellenanteile sind sowohl im Amt für Integration, Ausländer- und Flüchtlingsangelegenheiten als auch bei der freien Wohlfahrt (Caritas, AWO und DRK) angesiedelt. In der Praxis fokussiert das Case Management nicht nur die Einzelfall-, sondern gleichermaßen die Systemebene, auf der sich individuelle Bedarfe in strukturellen Problemlagen wiederfinden. Dabei agiert das Case Management rechtskreisübergreifend und baut die Verzahnung verschiedener Unterstützungsangebote im Integrationsbereich aus. Somit werden individuelle Herausforderungen auf eine strukturelle Ebene überführt und im Rahmen von KIM bearbeitet. Die sich daraus ergebenden Veränderungsprozesse und Maßnahmen werden durch die koordinierende Ebene im KIM Netzwerk konzipiert und umgesetzt.

Stellenanteile in Ausländer- und Einbürgerungsbehörden (Baustein 3):

Zentrale Akteurinnen und Wegbereiter für neuzugewanderte Menschen in Integrationsprozessen sind die Ausländer- und die Einbürgerungsbehörde. Im KIM werden diese durch zusätzliche, vom Land finanzierte Stellenanteile unterstützt. Die Expertisen fließen maßgeblich in den KIM-Prozess ein. Zugleich steht auch hier die Zusammenarbeit im Bereich der Integrationsarbeit als zentrale Aufgabe des KIM im Fokus.

Integration als kommunale Aufgabe muss gemeinsam gedacht und gestaltet werden. Daher ist die Zusammenarbeit mit Akteur:innen in der Integrationsarbeit in Hamm wesentlicher Kern des KIM. Anregungen und Ideen sind somit jederzeit willkommen.

Rechtsgrundlagen

Gesetz zur Förderung der gesellschaftlichen Teilhabe und Integration in Nordrhein-Westfalen (Teilhabe- und Integrationsgesetz)

Voraussetzungen

Das Kommunale Integrationsmanagement versteht sich als Brücke zwischen der Stadtverwaltung und Institutionen. Anregungen sind daher von allen Beteiligten willkommen. Dies können Einzelpersonen, Vereine, Wohlfahrtsverbände, Ehrenamtliche oder andere nicht genannte Institutionen sein.

Weitere Informationen

Zuständige Organisationseinheit

Es hilft Ihnen weiter

KIM - Kommunales Integrationsmanagement

Integration von A bis Z – Vom Ankommen bis zum Zusammenleben

Vor welchen Herausforderungen stehen neuzugewanderte Menschen in Hamm? Welche Stellen müssen sie aufsuchen und welche Hürden überwinden? Und wie können gleiche Teilhabechancen sowie ein diskriminierungsfreies Zusammenleben ermöglicht werden? Diese und weitere Fragen werden im Rahmen des Landesprogramms Kommunales Integrationsmanagement (KIM) bearbeitet. Dabei verfolgt KIM die Teilhabe- und Integrationsstrategie 2030 des Landes NRW und zielt darauf, strukturelle Veränderungsprozesse in der kommunalen Integrationsarbeit anzustoßen.

KIM als langfristiger Prozess wird in drei Bausteinen vom Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration (MKJFGFI) gefördert und kommunal umgesetzt.

Koordinierende Ebene (Baustein 1):

Um Integration kommunal zu gestalten und Integrationsprozesse zu verbessern, müssen Wege der Integration untersucht und strukturelle Problemlagen identifiziert und bearbeitet werden. Zugleich braucht es eine enge Zusammenarbeit aller Akteur:innen, die in der Integrationsarbeit in Hamm unterwegs sind. Dies sind zentrale Aufgaben der koordinierenden Ebene, welche den strategischen Overhead im KIM bildet und im Amt für Integration, Ausländer- und Flüchtlingsangelegenheiten angesiedelt ist. Die konkrete Umsetzung des KIM erfolgt in Zusammenarbeit mit weiteren Beteiligten der Integrationsarbeit in Projektgruppen und in der Lenkungsgruppe. Letztere bildet das entscheidende Gremium, welches sich aus Leitungsebenen verschiedener Akteur:innen zusammensetzt. Handlungsleitend im KIM sind die Erfahrungen und Perspektiven neuzugewanderter Menschen in Hamm, die im Case Management beraten und unterstützt werden.

Case Management (Baustein 2):

Das Case Management im KIM umfasst die Einzelfallberatung und Unterstützung von neuzugewanderten Menschen und richtet sich an Familien mit minderjährigen Kindern. Stellenanteile sind sowohl im Amt für Integration, Ausländer- und Flüchtlingsangelegenheiten als auch bei der freien Wohlfahrt (Caritas, AWO und DRK) angesiedelt. In der Praxis fokussiert das Case Management nicht nur die Einzelfall-, sondern gleichermaßen die Systemebene, auf der sich individuelle Bedarfe in strukturellen Problemlagen wiederfinden. Dabei agiert das Case Management rechtskreisübergreifend und baut die Verzahnung verschiedener Unterstützungsangebote im Integrationsbereich aus. Somit werden individuelle Herausforderungen auf eine strukturelle Ebene überführt und im Rahmen von KIM bearbeitet. Die sich daraus ergebenden Veränderungsprozesse und Maßnahmen werden durch die koordinierende Ebene im KIM Netzwerk konzipiert und umgesetzt.

Stellenanteile in Ausländer- und Einbürgerungsbehörden (Baustein 3):

Zentrale Akteurinnen und Wegbereiter für neuzugewanderte Menschen in Integrationsprozessen sind die Ausländer- und die Einbürgerungsbehörde. Im KIM werden diese durch zusätzliche, vom Land finanzierte Stellenanteile unterstützt. Die Expertisen fließen maßgeblich in den KIM-Prozess ein. Zugleich steht auch hier die Zusammenarbeit im Bereich der Integrationsarbeit als zentrale Aufgabe des KIM im Fokus.

Integration als kommunale Aufgabe muss gemeinsam gedacht und gestaltet werden. Daher ist die Zusammenarbeit mit Akteur:innen in der Integrationsarbeit in Hamm wesentlicher Kern des KIM. Anregungen und Ideen sind somit jederzeit willkommen.

www.hamm.de/migration

Teilhabe- und Integrationsgesetz NRW (TIntG NRW)

KIM NRW

Integration, Management, Integrationsmanagement, Prozessoptimierung, IKÖ, interkulturelle Öffnung, Migration, Zuwanderung, Steuerung, https://serviceportal.hamm.de:443/dienstleistungen/-/egov-bis-detail/dienstleistung/154341/show
Abteilung Integrationsmanagement
Sachsenweg 6 59073 Hamm

Frau

Hausherr

(VG Sachsenweg 6) Zi.-Nr. 0.01

02381 17-6770
friederike.hausherr@stadt.hamm.de

Herr

Grimm

02381 17-6011
grimm@stadt.hamm.de

Frau

Linde

(VG Sachsenweg 6) Zi.-Nr. 0.04

02381 17-6064
maivy.linde@stadt.hamm.de

Herr

Lienkamp

201 (VG Sachsenweg 6, 2. Obergeschoss)

02381 17-6040

Herr

Korittke

14 (VG Sachsenweg 6, Erdgeschoss)

02381 17-6775